Die Träume der Straßenkinder sind stärker als die tragischen Schicksale der Kinder. Nun liegt es an uns, die Träume wahr werden zu lassen.
Severino Pereira dos Santos (15)
Severino stammt aus ärmsten Verhältnissen. Seine Mutter hat psychische Probleme. Als sie mit Severino schwanger war, ist der Vater verschwunden. Severinos Stiefvater ist ein gewalttätiger Mensch. Das bekam leider auch Severino oft zu spüren.
Mittlerweile hat Severino elf Geschwister. Seine Familie wohnt in einem winzigen Haus, ohne Strom und ohne Wasser. Für elf Kinder und zwei Erwachsene gibt es drei Betten im Haus.
Als Severino ins Kinderdorf kam, war er antriebslos – ohne Motivation. Mittlerweile entwickelt er sich im Kinderdorf vorbildlich.